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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die offensiven Hoffnungen ruhen beim KSC vor allem auf Angreifer Erwin Hoffer, der im Sommer aus Düsseldorf nach Karlsruhe kam. Der Ã–sterreicher erwischte allerdings wie das gesamte Team einen schwachen Saisonstart.  <p> Zum prestigeträchtigen Südwestderby beim FC Kaiserslautern gastierte der Karlsruher SC am vergangenen Spieltag. 0:0-Unentschieden hieß es am Ende der heißblütigen und emotionsgeladenen Partie.  <p>  Video: Die Pressekonferenz nach der unglücgklichen 0:1-Niederlage des FSV gegen RB Leipzig. (Quelle: YouTube/FSV1899TV) <p> Und ausgerechnet jetzt kommt auch noch dazu so etwas wie ein Angstgegner in die Benteler-Arena. Die fürther haben nämlich von den insgesamt 16 Pflichtspielen gegen Paderborn 9 gewonnen. Darunter auch sechs der letzten sieben Begegnungen. <p>  für die meisten Wettanbieter gilt der FC Köln als Favorit auf den Meistertitel in der Liga und damit als erster Anwärter auf den Aufstieg in die Bundesliga.  </pre>


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<pre>Seit vier Partien ist der KSC ungeschlagen. für echten Rückenwind dürfte aber erst der jüngste 1:0-Sieg beim TSV 1860 München sorgen. Schließlich war es für die Karlsruher der erste „Dreier“ seit dem 2August (2:0 gegen Duisburg).  <p> So ist es kein großes Wunder, dass die treffsichersten Schützen der Lauterer Osayamen Osawe und Jacques Zoua mit jeweils sechs Toren erst auf dem geteilten 2Rang in der Torschschützen-Rangliste der Liga auftauchen.  <p>  Die Zweitliga-Realität sieht allerdings anders aus: Während die Lauterer derzeit im Tabellenmittelfeld feststecken, belegen die Hamburger derzeit überraschend den dritten Tabellenplatz. Zuletzt näherten sich beide Mannschaften in der Tabelle aber wieder einander an. <p> Überraschend ist die gute Frühform vor allem bei den Freiburgern. Die erlebten nach dem Abstieg aus der Bundesliga einen umfangreichen personellen Umbruch mit 14 neuen Spielern und 13 Abgängen, darunter zahlreiche Leistungsträger. Trainer Christian Streich hat es in kürzester Zeit geschafft, ein neues starkes Team zu formen. <p>  Der FSV Frankfurt und der FC Nürnberg standen sich bislang in 24 Pflichtspielen gegenüber. Beide Mannschaften konnten sich jeweils sieben Mal durchsetzen. Zehn Aufeinandertreffen zwischen beiden Teams endeten unentschieden, darunter auch das Hinspiel in Nürnberg.  </pre> 


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<pre> Vor allem in der Defensive war das Team von Trainer Tomas Oral in den vergangenen Wochen äußerst anfällig. Schließlich kassierten sie in jeder ihrer jüngsten sieben Partien mindestens einen Gegentreffer.  <p> Unterm Strich: Der KSC wirkt stabil, selbstbewusst und eingespielt — das dürfte für Preußen Münster eine harte Nuss werden.  <p>  Gehörte der FC Heidenheim noch bis zu Mitte der Hinrunde zum engsten Kreis der Abstiegskandidaten, hat sich das Team von Frank Schmidt am eigenen Schopf aus dem Tabellenkeller gezogen. <p>  Schließlich gastiert am Samstagmittag das Bollwerk des FC St. Pauli in der Allianz Arena. Die Hamburger kassierten in dieser Spielzeit erst elf Gegentreffer, weshalb aus dem Fast-Absteiger der Vorsaison nicht von ungefähr ein echtes Top-Team geworden ist. <p>  Mit den Erfolgen in Düsseldorf, beim FC St. Pauli und gegen Lautern konnte der SV dabei zuletzt gleich drei höher eingeschätzte Kontrahenten zur Strecke bringen — und nur bei dem schmeichelhaften 1:0 gegen die Pfälzer musste der Außenseiter hierfür das berühmte Schlachtenglück bemühen.  </pre>


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<pre> Am vergangenen Wochenende musste die Elf von Trainer Tim Walter einen empfindlichen Rückschlag einstecken, der einen Schatten über die an sich beachtliche Hinrunde geworfen hat.  <p> In Kaiserslautern wollen die Schwaben ihren dritten Saisonsieg einfahren, um die anvisierten Aufstiegsränge nicht noch weiter aus den Augen zu verlieren.   <p> Es müsste schon fast ein mittelschweres Wunder geschehen, sollte der SC Paderborn einen Dreier in der Voith-Arena einfahren können. Dass die Müller-Trupe gerade nach der völlig verkorksten Hinrunde noch einmal das Ruder herumreißen kann, ist wenig glaubwürdig — und vor allem nicht in diesem Spiel. <p>  Die Freiburger sind weiterhin in der Erfolgsspur. Bereits seit sechs Auftritten sind die Breisgauer ungeschlagen (vier Siege, zwei Unentschieden).  <p> Trotz solch beeindruckender Zahlen hat St. Pauli aber keinen Grund, bereits vor dem Anpfiff angsterfüllt den Schwanz einzuziehen; da der Sport-Club 20 seiner Treffer im Breisgau erzielte, hatten Schützenfeste in den Auswärtsspielen zuletzt dann doch eher Seltenheitswert.  </pre>


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<pre> Erst musste sich das Team von Trainer Gino Lettieri in der heimischen Schauinsland-Reisen-Arena dem Aufstiegsanwärter FC Kaiserslautern mit 1:3 geschlagen geben. Zuletzt gab es auch gegen den VfL Bochum eine klare 0:3-Niederlage.  <p> Der erfolgreichste Offensivspieler der Fortunen ist Mittelfeldspieler Kerem Demirbay, der zuletzt gegen St. Pauli seinen siebten Saisontreffer erzielte.  <p>  *Quoten Stand vom 08.08.2025? 07?33 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Wer hätte das vor der Saison gedacht: Wenn es am fünften Spieltag der Bundesliga zum Duell zwischen dem SC Freiburg und dem SV Sandhausen kommt, stehen sich zwei echte Spitzenteams der Liga gegenüber.  <p> Bei der jüngsten 1:2-Niederlage gegen den Karlsruher SC erzielte der FSV Frankfurt immerhin das erste Saisontor. Doch auch der frühe Treffer von Besar Halimi zur zwischenzeitlichen Führung gegen Karlsruhe änderte nichts daran, dass sich der FSV nach zwei Niederlagen und einem Unentschieden auch in dieser Spielzeit erst einmal auf kräftezehrenden Abstiegskampf einstellen muss.  </pre>


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